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Saubere Raumluft als strategischer Wettbewerbsvorteil

Kluge Manager:innen sorgen für saubere Raumluft für deren Personal, Kund:innen und Geschäftspartner:innen

Kluge Arbeitgeber sorgen proaktiv für saubere Luft in deren Geschäftsräumen und Büros. Sie handeln verantwortungsbewusst und haben dadurch wirtschaftliche Vorteile gegenüber dem Mitbewerb.

 

Der große Nutzen von sauberer Raumluft ist durch unzählige Studien konsens und nicht verhandelbar: [1]

Bessere ArbeitsLeistung

Saubere Raumluft ist ein Garant

  • für bessere Denk, und Leistungsfähigkeit [2]
  • sowie erhöhtes psychisches und physisches Wohlbefinden [3]

Eine Studie des Fraunhofer-Instituts kommt etwa zum Schluß, dass durch saubere Raumluft die kognitive Leistung um bis zu 15 % steigt [4].

 

In einer weiteren wichtigen Studie wurde die Bewältigung von Managmentaktivitäten unter verschiedenen Luftqualitäts-Szenarien (zwischen 600 ppm und 2500 ppm CO2) untersucht.

 

Die folgenden Aktivitäten konnten signifikant besser erledigt werden:

  • Basisaufgaben - Routinearbeit
  • Fokussiertes Arbeiten
  • Initiative ergreifen
  • Strategiearbeit
  • Zielorientierung

Lediglich bei der Informationssuche konnten keine signifikanten Unterschiede festgestellt werden. [5]

Weniger personalausfälle

Durch die Bereitstellung von sauberer Luft in Innenräumen kommt es zu einer signifikanten Reduktion der Ansteckungswahscheinlichkeit von luftübertragenen Infektionskrankheiten wie Grippe, RSV oder Covid. Erinnern Sie sich noch an die Rekordkrankenstände im Winter 2023/24, die insbesondere durch wiederholt auftretende Atemwegsinfektionen auftraten?


Viele Unternehmen und auch öffentliche Institutionen und Infrastrukturbetriebe konnten ihr Tagesgeschäft kaum bewältigen, als über mehrere Monate hinweg im Durchschnitt 10% ihres Personals ausfielen, die auch durch notwendigen Pflegeurlaub wegen erkrankter Kinder und Angehöriger enstanden sind. Welche Organisation kann und möchte sich das leisten?

 

All das - was zu einem erheblichen Teil verhinderbar wäre - kostet enorm viel Geld: den Unternehmen, dem Staat und somit allen allen Steuerzahlenden.

Also uns allen. Berechnet wurde für Österreich ein Schaden von rund € 4 Mrd. pro Jahr, die Folgekosten von notwendigen Behandlungen oder längeren Arbeitsausfällen aufgrund post-infektiöser Zustände sind hier noch nicht mit einberechnet. [6,7]

 

Zu all dem hinzu kommen noch die Auswirkungen durch Leistungseinschränkungen oder Personalausfälle, die durch das Sick-Building-Syndrom ausgelöst werden.

Zahlreiche Studien belegen, dass sich bei Werten unter 800 ppm die Symptome – wie zB gereizte Schleimhäute in Augen, Mund/Hals, juckende Haut, Kopfschmerzen, Schwindel, Konzentrationsstörungen - signifikant bessern. [8]

 

Gelebte Inklusion und echte Teilhabe

Saubere Luft schützt vulnerable Menschen (Mitarbeiter:innen, Kund:innen, Geschäftspartner:innen.

Vulnerabel muss nicht immer sichtbar sein. Es gibt viel mehr Menschen mit chronischen Krankheiten, als man annimmt. Laut Erhebungen sind das bis zu 30 % der Bevölkerung, die mitten in der Ausbildung oder im Erwerbsleben stehen. Sie alle sollten sich so selten noch seltener - als alle anderen Menschen - mit Infektionskrankheiten anstecken.

 

 

Saubere Luft als Employer Branding Faktor

Aufgrund der unbestreitbaren Fakten über den Nutzen von sauberer Luft wird sie - wenn man es im weiteren Sinne betrachten möchte - zum Employer Branding Faktor.


Ihr aktuelles und zukünftiges Personal wird Raumlufthygiene in den Arbeitsstätten fordern - auch wenn es derzeit noch keine entsprechende gesetzliche Vorgabe - gibt.

 

In Frankreich, Belgien und Irland ist man hier bereits in der konkreten Umsetzung. Umsichtige Regierungen und deren Behörden, die sich diesbezüglich am aktuellen Wissensstand orientieren, haben dafür die gesetzlichen Grundlagen geschaffen. [9]

 

Ein gesunder Arbeitsplatz bedeutet nicht nur ergonomische Büromöbel oder die wöchentliche Bioobstkiste und das jährliche Teambuilding-Event sondern auch, dass so wie sauberes Trinkwasser auch saubere Raumluft bereitgestellt wird. Das klingt an und für sich selbstverständlich – ein no brainer, um es zeitgemäß auszudrücken, ist es aber in den wenigsten Fällen. Diese Hypothese wage ich auszusprechen. Oder überwachen und steuern Sie etwa den CO2 Gehalt in allen Ihren Unternehmensräumlichkeiten?

 

 

Höhere Kundenzufriedenheit und kauffreudigere Kund:innen

Saubere Luft ist auch ein Faktor im Kundenservice, denn sie zeigt der Kundschaft gegenüber höchste Wertschätzung. Und nicht zu vergessen: Sie kennen die Situation bestimmt selbst, mit einem Atemwegsinfekt krank konsumiert es sich schlecht oder gar nicht.

 

Ein Beispiel aus Kundensicht: Wer möchte sich im Urlaub oder in der Freizeit mit einer durch die Luft übertragenen Infektionskrankheit im Frühstücksraum eines Hotels oder während einer Wellnessbehandlung anstecken und den Rest des Urlaubs krank im Bett verbringen? Und wie (un)gerne erinnert man sich dann an den Ort zurück, wo man eigentlich den wohlverdienten Urlaub machen wollte und stattdessen ziemlich sicher mit einer Atemwegserkrankung angesteckt wurde. Dort wird man höchstwachscheinlich nicht Stammgast.

 

Welche Möglichkeiten gibt es, um die Raumluft zu verbessern?

In erster Linie geht es darum, den CO2 Gehalt der Raumluft möglichst niedrig zu halten. Je höher der CO2 Gehalt in einem Raum, desto mehr (von anderen Menschen) ausgeatmete Luft ist im Raum.

 

Diese bereits veratmete Luft wird von anderen Menschen eingeatmet. So, als wäre in einem Trinkwasserglas ein Anteil Wasser, welches bereits eine andere Person im Mund hatte.

 

1. Raumluftqualität Monitoren

Der wichtigste Schritt zu sauberer Luft ist die Messung vom CO2 Gehalt der Luft, um die Luftgüte überhaupt einschätzen bzw. steuern zu können.

 

CO2 (Kohlendioxid) gilt als allgemeiner Indikator für die Raumluftgüte. Die Maßeinheit ist ppm (parts per million). Der CO2 Gehalt gibt an, in welchem Ausmaß die Raumluft mit bereits ausgeatmeter (eigener und fremder) Luft und darin enthaltenen Stoffen zB. Atemaerosolen mit infektiösen Viren belastet ist.

 

Der CO2 Gehalt der Raumluft hängt davon ab,

 

  • wie viele Personen sich in einem Raum befinden,
  • wie groß der Raum ist
  • und welche Tätigkeit durchgeführt wird (singen, lernen, sitzend arbeiten, körperlich arbeiten, schlafen etc.)

 

Hier kann man beispielhafte Berechnungen für die Raumluftqualität in der eigenen Umgebung durchführen:

https://www.innenraumanalytik.at/files/CO2_SIM5.4.xlsx

 

Der Goldstandard um die Luftqualität in einem Raum zu beurteilen, ist ein entsprechendes CO2 Messgerät, welches mit einem hochwertigen NDIR Sensor [10] ausgestattet sein sollte.

 

Eigene Visualisierung nach [12]

Die noch einprägsamere Skala:

 

Je höher der CO2 Wert ist, desto mehr Luft atmet man bereits ausgeatmete Luft von anderen Menschen ein. So als hätte man aus einem Glas Wasser getrunken, wo ein Teil Wasser bereits im Mund von einem anderen Menschen war.

Wer möchte das?

 

Quelle: [13]


Eigene Berechnungen zu veratmeter Luft kann man hier durchführen/finden:
https://docs.google.com/spreadsheets/d/1iGpS3zacl79GuPduH7QHjBWQisT8nHlxFLgXPE1Xh0U/edit#gid=165893547

 

Um den CO2 Gehalt der Raumluft zu überwachen nütze ich ein Aranet4 Home im Einsatz. Dieses handliche und einfach benutzbare Messgerät verwende ich täglich und ich habe umfassend getestet. Für dieses Gerät kann ich eine Kaufempfehlung* abgeben.

 

 

Geräteempfehlung* für Haushalte und kleinere Unternehmen, die punktuelle Messungen durchführen möchten.

Aranet4HOME

 

5* % Rabatt mit dem Code LUFTSPRUNG

 

Das Gerät ist leicht und kompakt, es lässt sich überall – wo man die Luftqualität einschätzen möchte – mitnehmen kann.

 

Geräteempfehlung* für Unternehmen zur ständigen Überwachung von mehreren Räumen.

Aranet4PRO

 

5* % Rabatt mit dem Code LUFTSPRUNG

 

Für die PRO Geräte ist nützliches Zubehör wie eine Basistation erhältlich.

 


 Die Aranet Geräte-Sensoren messen:

  • CO2
  • relative Luftfeuchtigkeit, ein weiterer wichtiger Faktor für die Raumluftqualität
  • Temperatur und
  • atmosphärischen Druck

Vorteile:

  • Ultraleichtes handliches Gerät zum Mitnehmen für unterwegs geeignet, da kabellos (Aranet4 Home)
  • hochwertiger NDIR Sensor (derzeit Goldstandard)
  • energiesparendes Display mit ca. 4 Jahren Batterielebensdauer
  • in der EU produziert
  • via Aranet Home APP & Bluetooth Zugriff auf 90 tägigen Messverlauf
  • Einstellbare Warntöne via APP bei Überschreitung von CO2 Grenzen

Wie platziert man ein CO2 Messgerät richtig:

 

Das CO2 Messgerät sollte in ca 1,5 Meter Höhe und ca 1-2 Meter von den Wänden entfernt aufgestellt werden. In direkter Nähe des Messgerätes sollten sich keine Personen befinden. [14]

 

2. Für frischluftzufuhr sorgen

Frischluftzfuhr beseitigt zu hohe Gaskonzentrationen, dazu zählt das Kohlendioxid, welches durch unsere Ausatmung entsteht.

 

Mechanische Belüftung:

 

Moderne Gebäude sind mit Raumlufttechnischen Anlagen (RLT-Anlagen) ausgestattet, die für die für gute Luftqualität sorgen, der CO2 Wert wird niedrig gehalten.

 

Natürliche Belüftung:
Noch sind (zu) wenige Gebäude mit solchen RLT ausgerüstet. Darum ist es notwendig über verschiedene Lüftungsarten – Kipplüftung, Stoß-Lüftung usw. dem jeweiligen Raum Luft zuzuführen und den Lüftungserfolg und die Lüftungsnotwendigkeit über das CO2 Messgerät zu kontrollieren.

 

Mit der Zeit entwickelt man für sich selbst die beste Lüftungsroutine. Die Orientierung für effektive Lüftung gibt die obige Tabelle mit den CO2 Gehalt der Luft. Ziel sollte sein, die Innenraumluft dauerhaft unter 1000 ppm, besser 800 ppm zu halten.

 

Nicht immer ist es möglich, effizient zu lüften:

 

Es kann im Freien zu kalt, zu warm, zu windig, zu regnerisch oder etwa auch zu laut sein.

 

Manchen Personen im Raum kann der Luftstrom unangenehm sein. Jedoch: Wegen Zugluft – Stichwort „es zieht“ kann man sich nicht erkälten/erkranken; Dafür braucht es immer einen Auslöser wie infektiöse Atempartikel. Fakt! [15]

 

Auch durch diesen Aspekt kommen als weiteres effektives Mittel Luftreiniger ins Spiel.

 

3. RaumLuft Reinigen

Wir trinken 2-3 Liter Wasser pro Tag. Wasser kann Pathogene enthalten. Darum wird die Trinkwasserqualität gemonitort und das Wasser bei Überschreiten von Grenzwerten von diesen Pathogenen gereinigt und aufbereitet.

 

Wir atmen durchschnittlich 11.000 Liter Luft pro Tag ein. Luft kann Pathogene enthalten. Besonders jene in Innenräumen, wo wir uns üblicherweise die überwiegende Zeit des Tages aufhalten. Warum monitoren und filtern wir unsere Luft nicht?

 

Ineffiziente Lüftung durch Fenster, Türen oder Abluftanlagen kann stets durch mobile Luftreiniger verbessert werden.

 

Luftfilter beseitigen Partikel wie Feinstaub, Pollen, Schimmelpilzsporen, Mikroplastik, Milbenkot und Aerosole, die mit infektiösen Virenpartikeln belastet sein können.

 

Leistungsfähige Raumluftreiniger sind auch bei nicht ausreichender Frischluftzufuhr in der Lage, die Virenlast in einem Raum auf einem niedrigen Niveau zu halten, oder eine hohe Virenlast schnell zu reduzieren, da sie im Gegensatz zur Stoßlüftung kontinuierlich für eine Reduktion der Virenlast sorgen.

 

Und: weil die Filterleistung unabhängig davon ist, ob es ausreichend Fenster in den Räumen gibt, die Menschen bereit sind zu Lüften oder die Temperatur- und Windbedingungen einen Luftaustausch überhaupt ermöglichen.

 

Um die Raumluft effektiv zu filtern, sollten Geräte mit den Filterklassen HEPA 13, noch besser HEPA 14 eingesetzt werden.

 

Luftreinigungsgeräte verringern Pollen, Feinstaub, Sporen, Viren, Bakterien & Schadstoffe, indem sie Raumluft umwälzen und reinigen [16]

Da keine Frischluft von Luftreinigungsgeräten zugefährt werden kann, ist Lüften jedenfalls erforderlich um auch CO2 bezogen eine gute Luftqualität zu erreichen.[17]

 

Zur hohen Effektivität von Luftfiltern gibt es ebenso zahlreiche Studien: [18]

 

Die Raumluft sollte mindestens sechs Mal und kann zu zwölf Mal (in Zeiten steigender/hoher Krankheitsinzidenz oder in dicht belegten Räumen) pro Stunde gefiltert werden.

Als Beispiel: ein Raum mit 25 m² Grundfläche und 2,50 m Raumhöhe hat ein Volumen von 62,5 Kubikmeter.

 

Bei 6facher Filterung pro Stunde muss der Luftreiniger 375 m² pro Stunde filtern. Den Wert, wie viele Luftwechsel pro Stunde (ACH .. air changes per hour) kann man den technischen Kenndaten des jeweiligen Geräts entnehmen.

 

Eine weitere wichtige Komponente, ob der Luftfilter gut angenommen wird, ist die Lautstärke.

 

Ich habe folgendes Gerät im Einsatz, es umfassend getestet und gebe dafür eine Kaufempfehlung* ab.

 

Tipps:

 

- für Räume bis 30m² - darüber hinaus weitere Geräte aufstellen

 

- auf Stufe 1 sehr leise und trotzdem ist in Räumen bis ca 30m² die empfohlene 6 fache Luftfilterrate pro Stunde möglich

 

- Mindestabstand zur Wand ca 25 cm

 

- regelmäßiges Absaugen der Vorfilter verlängert die Lebensdauer der HEPA Filter,

 

- die Ionisierungsfunktion nicht aktivieren, weil sie in einigen der genannten Anwendungsfälle nachteilig wirken könnte

 

 

Geräteempfehlung* insbesondere für Ordinationen, Gesundheits, Betreuungs -und Pflegeinrichtungen:

 

Trotec AirgoClean 350e inklusive 2 Gratis Ersatz Carbon HEPA Filter 3-in-1

 

Tipps:

 

- für Räume bis 40m² - darüber hinaus weitere Geräte aufstellen

 

- auf Stufe 1 sehr leise (18,8 dB im Abstand von 1 m) und trotzdem ist in Räumen bis 30m² die empfohlene 6 fache Luftfilterrate pro Stunde möglich

 

- Abstand zur Wand ca 25 cm

 

- regelmäßiges Absaugen/Reinigen der Vorfilter verlängert die Lebensdauer der HEPA Filter,

 

- die Ionisierungsfunktion nicht aktivieren, da sie in einigen der genannten Anwendungsfälle nachteilig wirken könnte

 

 

Interessantes zum Schluss:
Hier können Sie beispielhaft für Sars-COV2 berechnen, wie hoch die Ansteckungsgefahr mit einem Virus in einem Innenraum ist. Sie können verschiedene Parameter wie Raumgröße und Personenanzahl selbst eingeben.

 

https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2020-11/coronavirus-aerosole-ansteckungsgefahr-infektion-hotspot-innenraeume?wt_zmc=sm.ext.zonaudev.twitter.ref.zeitde.share.link.x

 

Hier gibt es ergänzende Detailinformationen zu „Lüftung am Arbeitsplatz“ https://www.auva.at/cdscontent/load?contentid=10008.544607&version=1430387001 sowie zum optimalen Raumklima in Arbeitsräumen

 

Quellenangaben:

 

[1] https://zenodo.org/records/7586167#.ZDwbSHZByUk und

https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0360132322005996 und https://academic.oup.com/cid/article/75/1/e174/6498295?login=false und https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2022.09.23.22280263v1 sowie viele weitere Studien

 

[2] https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0360132311002617

 

[3] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/21204989/

 

[4] https://office-roxx.de/primabueroklima/fraunhofer-studie-luftqualitaet-beeinflusst-produktivitaet/ oder https://pubs.acs.org/doi/10.1021/acs.est.3c10372?pci=CACSR000006772665

 

[5] https://www.researchgate.net/publication/231176310_Is_CO2_an_Indoor_Pollutant_Direct_Effects_of_Low-to-Moderate_CO2_Concentrations_on_Human_Decision-Making_Performance

 

[6] zB https://www.n-tv.de/wirtschaft/Studie-Rekord-Krankenstand-fuehrte-zur-Rezession-article24690123.html und IHS Wien Czypionka et al https://irihs.ihs.ac.at/id/eprint/6837/1/czpyionka-eisenberg-et-al-2023-lufthygiene-wirtschaftlicher-impact.pdf

 

[7] https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0160412018312807?via%3Dihub und https://www.sciencedirect.com/topics/earth-and-planetary-sciences/sick-building-syndrome

 

[8] https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/gesund-leben/umwelt-und-gesundheit/wohngifte/wohngifte-und-gesundheitliche-beschwerden/befindlichkeitsstoerungen.html

 

[9] International Benchmark on Indoor Air Quallity and Renewal Guidance and Regulations: Übersicht von www.nousaerons.fr/benchmark, die zu diesem Dokument führt https://docs.google.com/spreadsheets/d/1I5slGR5S__B8SKvKf1cWGpIXGFfQUnKM4aTNbK9LUnQ/edit?gid=0#gid=0

 

[10] NDIR steht für Nicht-dispersiver Infrarotsensor

 

[11] http://www.innenraumanalytik.at/pdfs/co2.pdf S 32

 

[12] Tabelle in Anlehnung an: http://nrs.harvard.edu/urn-3:HUL.InstRepos:27662232 und https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/pdfs/kohlendioxid_2008.pdf&ved=2ahUKEwj20tm92Y-GAxXPwAIHHVNaAH0QFnoECBoQAQ&usg=AOvVaw35Np6LwHccwZ1Q3TED2vVm

 

[13] https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12950586/ weiters:eigene Berechnungen zu veratmeter Luft kann man hier durchführen/finden: https://docs.google.com/spreadsheets/d/1iGpS3zacl79GuPduH7QHjBWQisT8nHlxFLgXPE1Xh0U/edit#gid=165893547

 

[14] https://www.baua.de/DE/Themen/Arbeitsgestaltung/Physikalische-Faktoren/Klima-am-Arbeitsplatz/Kenngroessen.html

 

[15] Siehe ausführlich zb hier: https://t.ly/DW_Qz

 

[16] Shiraiwa, M., Ueda, K., Pozzer, A., Lammel, G., Kampf, C.J., Fushimi, A., Enami, S., Arangio, A.M., Fröhlich-Nowoisky, J., Fujitani, Y., Furuyama, A., Lakey, P.S.J., Lelieveld, J., Lucas, K., Morino, Y., Pöschl, U., Takahama, S., Takami, A., Tong, H., Weber, B., Yoshino, A., and Sato, K. (2017). Aerosol Health Effects from Molecular to Global Scales. Environ. Sci. Technol. 51 (23):13545–13567. doi:10.1021/acs.est.7b04417.

 

[17] Vgl. https://zenodo.org/records/7586167/files/MPIC_L%C3%BCftungsvergleich_V3_20230130.pdf?download=1

 

[18] https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/ina.13029 und Kähler, C.J., Fuchs, T., and Hain, R. (2020). Können mobile Raumluftreiniger eine indirekte SARS-CoV-2 Infektionsgefahr durch Aerosole wirksam reduzieren. Hg V Univ. Bundeswehr Münch. Strömungsmechanik Aerodyn und Curtius, J., Granzin, M., and Schrod, J. (2021). Testing mobile air purifiers in a school classroom: Reducing the airborne transmission risk for SARS-CoV-2. Aerosol Sci. Technol. 55 (5):586–599.

 

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